MEHR KULTUR GEHT NICHT
Konzerte von Weltstars und Top-Musicals, erstklassige Aufführungen und Ausstellungen – wer ins Leben der Hansestadt eintaucht, kommt garantiert auf seine Kosten
Die Hamburger, erst recht aber ihre Besucher, plagt ein wunderbares Luxusproblem: Die Stadt hat kulturell so viel zu bieten, dass man unmöglich alle interessanten Events ansehen, anhören oder besuchen kann. Das beginnt beim Repertoire der großen Häuser wie Schauspielhaus, Staatsoper oder Thalia Theater, setzt sich fort mit den Musicaltheatern, den Weltstars in der Color Line Arena, und es endet nicht einmal mit den Museums-Schwergewichten – von der Kunsthalle über die Deichtorhallen und das Museum für Kunst und Gewerbe bis zum Bucerius Kunst Forum. Denn die Kultur-Metropole Hamburg schläft nie.
Ob Pop, Jazz oder Klassik, schon die Musikszene der Hansestadt ist von enormer Vitalität und Vielfalt. Nicht zufällig starteten die Beatles von Hamburg aus ihre Weltkarriere, nachzuerleben im jüngst eröffneten Beatlemania-Museum auf der Reeperbahn. Die Staatsoper machte unter Intendantin Simone Young derweil mit ihrer Neuinszenierung von Wagners „Der Ring des Nibelungen“ international von sich reden. Daneben dirigiert die Australierin aber auch regelmäßig die Philharmoniker in der neobarocken Laeiszhalle, dem traditionsreichsten Konzertsaal der Stadt.
Und nicht zuletzt gilt Hamburg als Deutschlands unangefochtene Musical-Hauptstadt. Das Angebot reicht vom „König der Löwen“, der seine Fans seit acht Jahren ans Südufer der Elbe lockt, über die Udo-Jürgens-Hommage „Ich war noch niemals in New York“ und die Hamburger „Tarzan“-Inszenierung bis zum erfolgreichsten Solo-Theaterstück des Landes, dem „Caveman“ im Schmidts Tivoli.
Fix was los also, wie der Hamburger sagt. Und jede Menge gute Gründe, der kulturellen Hochburg im Norden mal wieder einen Besuch abzustatten. Mehr Informationen und gute Angebote finden Sie im Internet unter www.hamburg-tourism.de


